lebensgarten

 

 

Auf Wanderungen und bei Spaziergängen begegnen wir auf Schritt und Tritt bunten Gärten:

Viele sind mit viel Sorgfalt angelegt und es ist eine Freude einen Blick über den Zaun zu werfen.

 

Auch dort, wo der Balkon zur grünen Oase wird, sprießt das Leben. Dazu gehören säen, setzen, schneiden, düngen und mit Geduld warten. Dann wieder wird ausgezupft und weggeschnitten.

 

So kann ein Garten zum Gleichnis für das Leben werden.

 

Auch das Evangelium nutzt die Arbeit der Bauern,

um die Erfahrung des Reiches Gottes sichtbar zu machen.

 

Allerdings waren die Umstände und die Vorgehensweise

zur Zeit von Jesus einfacher. Wer säte lernte mit Geduld auf das

Wachsen und die Ernte zu warten.

 

Davon können wir Gärtner*innen heute vieles lernen!

Vor allem Großzügigkeit, Geduld und das Beachten des Kleinen.

 

Mit dir verbunden in der Spur des Reiches Gottes

Albert und Petra Maria.

universale Familie

 

 

Was ist den Menschen heilig?

Bei vielen Umfragen steht diesbezüglich die FAMILIE ganz weit oben.

FAMILIE ist Sehnsuchtsort, Heimat, Lernort.

FAMILIE kann auch zerbrechlich sein.

 

Damit verbunden sind Erfahrungen wie

dazu gehören, Geborgenheit,

Sicherheit, meinen Platz finden,

fremd sein, verlassen werden, ausgeschlossen sein.

 

Was uns heilig ist, so scheint es, ist auch zerbrechlich!

 

Auch Jesus erlebte Familie: Etwa 30 Jahre in Nazareth. 

Nach seinem Fortgang begann für ihn eine Neuorientierung, schwierig für ihn selber und für seine Angehörigen. Sie wurden einander fremd. 

 

Jesus baute eine neue Familie auf: Das Band war von nun an nicht Blutsverwandtschaft.

Dazugehören kann jeder/jede, der/die wie Jesus entschlossen sind, den Willen Gottes zu tun.

 

So konnte eine universale Jesus-Familie wachsen.

 

Dazu gehören auch wir in der Spur des Evangeliums!

 

Mögen wir einander behilflich sein, den Willen Gottes zu erkennen und zu tun!

 

Das wünschen sich und dir Albert und Petra Maria.