Aufmerksamkeit

Es ist erstaunlich wie Vögel die kalte Jahreszeit überleben.
Offensichtlich finden sie täglich, was sie zum Leben brauchen.

Sie erinnern an die Bitte im Vater unser:
„Gib uns das Brot, das wir heute zum Leben brauchen.“

Unsere Kleiderschränke sind voll.
Wir haben gar nicht die Möglichkeit alles auszutragen.
Und dennoch setzt ein Schaufenster oder ein Modekatalog einen Reizuns noch etwas zu gönnen.

Jesus gibt uns den Rat „Kümmert euch zuerst um das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit.“
Oder anders gesagt: Lenkt Eure Aufmerksamkeit auf alles, was Euer Leben fördert.

Mögen wir das Leben wählen und dankbar sehen, was uns geschenkt ist.


Das wünschen sich und Euch Albert und Petra Maria.

ans Eingemachte

Die ersten Strahlen der Sonne sind etwas Besonderes.
Tagsüber wird die Sonne eher zu einer Selbstverständlichkeit.
Wenn sie auch nicht sichtbar ist bleibt doch die Gewissheit, dass sie da ist hinter den Wolken.

Die Sonne geht auf ohne unser Zutun!
Sie steht für alle Lebewesen zur Verfügung.
Ohne ihr Licht wäre Leben nicht möglich.

Jesus erkennt im Scheinen der Sonne einen Wesenszug Gottes.
Wie die Sonne über Guten und Bösen aufgeht, so steht Gott den Gerechten und Ungerechten zur Verfügung.

Gott verweigert sich grundsätzlich niemanden.
Deshalb ist der Respekt voreinander ein Wesenszug des Himmelreiches.
Jesus geht dabei ans Äußerste. 
Er lebt gewaltlos trotz Gewalt.
Er bittet für seine Mörder um Gottes Vergebung.

Leben in der Nachfolge Jesu kann mitunter ein steiler Weg sein.
Mögen wir ihn gehen im Vertrauen auf die Geistkraft Gottes.

Das wünschen und hoffen Albert und Petra Maria.