vieles ist möglich, nichts ist fix

 

 

Die aktuelle Statistik über die Lage der zwei großen christlichen Kirchen in Deutschland zeigt, wie erfolglos viele Bemühungen der Seelsorge bleiben. Unzählige beinahe haben im letzten Jahr die Kirchen verlassen. Über eine halbe Million Bürger sind im letzten Jahr ausgetreten: etwa 272000 aus der katholischen, 270000 aus der evangelischen Kirche. 

 

Sie hinterlassen Leere und machen viele hilflos.

 

Das Evangelium des Matthäus liefert keine Statistik über Erfolg und Misserfolg der Tätigkeit von Jesus.

Es bringt allerdings die vielfältigen Widrigkeiten ins Wort, die Jesus in den Weg gelegt wurden.

Und es zeigt uns, wie Jesus „als Sämann des Himmelreiches“ ungeachtet der Voraussetzungen bei seinen Zeitgenoss*Innen die „Großzügigkeit Gottes“ gelebt hat.

 

Abgeschaut hat er sich diese „Großzügigkeit“ auch von den Bauern, die mit offener Hand ihr Saatgut auf die Äcker gestreut haben.  

ER glaubt und hofft, dass sich Großzügigkeit trotz vieler Widrigkeiten lohnt.

 

Mögen auch wir großzügig leben!

Das wünschen sich und dir Albert du Petra Maria.

Energiefeld

 

Täglich und in vielen Kirchen werden Kerzen entzündet.

Sie brennen als Zeichen für abgelegte Sorgen und Mühen.

Mit jeder neuen Kerze wächst ein Energiefeld.

Wer hinzukommt ,für sich und andere betet, betritt auf diese Weise einen Heilraum.

 

An jedem Freitag knien sich in der Ökumenischen Gemeinschaft in Taize‘ viele zur Kreuz-Ikone, die in der Mitte auf dem Boden liegt.

Sie legen ihre Stirne auf das Kreuz und übergeben Christus ihre eigenen Sorgen und die Mühen anderer. Diese Form der Fürbitte kann mitunter Stunden dauern. So werden Energien mobilisiert, die Trost, Heilung, Beruhigung und Zuversicht bringen.

 

Jesus ermutigt im Evangelium „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erqicken.“

Oder anders „Begebt euch in mein göttliches Energiefeld und lasst eure Mühen und Lasten los. Ihr werdet in euch Mitgefühl, Gleichmut und Ergebenheit erfahren, selbst dort, wo keine Hilfe möglich erscheint.“

 

Mögen wir Wege finden, uns in das göttliche Energiefeld Jesu zu begeben.

 

Das wünschen sich und dir Albert und Petra Maria.