...sicherer Hafen

 

 

59 Orte in Deutschland bilden zusammen eine Initiative „sichere Häfen“. Sie sind bereit, Menschen auf der Flucht Gastfreundschaft zu geben.

 

Im Tourismusland Österreich steht Gastfreundschaft hoch im Kurs.

Viele Leute leben von der Arbeit in der Gastronomie.

Daneben gerät die Gastfreundschaft für Hilfsbedürftige leicht aus dem Blick.

 

Die Bibel erzählt von Menschen auf der Flucht und ebenso von gelebter Gastfreundschaft.

Auch Jesus erlebte sie. Das Haus von Martha und Maria in Bethanien, nahe Jerusalem, war für ihn vorübergehend ein "sicherer Hafen".

Gelebte Gastfreundschaft ist vollzogene Eucharistie.

Mögen wir gastfreundliche Zeitgenoss*innen werden!

 

Das wünschen sich und Euch Albert und Petra Maria.

spontan berührbar werden

 

 

Es gibt Fragen, die immer wieder auftauchen.

So etwa „Welchen Nutzen habe ich, wenn ich mich für andere oder für eine Sache engagiere?“

Da schwingt unterschwellig mit „eine Hand wäscht die andere“.

 

Jesus wird von einem Lehrer der Tora mit der Frage konfrontiert

„Was muss ich tunum das ewige Leben zu erben?“

 

Immer wieder denken Leute nach persönlichen Schicksalsschlägen

„Wie konnte das passieren, obwohl er/sie doch so viel Gutes getan hat!?“

 

Jesus erzählt dem Toralehrer eine selbst erfundene Geschichte. Das Gleichnis vom Samaritan demonstriert bis heute die Kraft spontaner Barmherzigkeit.

 

Mögen wir selber lernen, uns berühren zu lassen von der ganz konkreten Notlage und beherzt Hand anlegen, ohne nach persönlichem Nutzen zu fragen.

Das wünschen sich und Euch Albert und Petra Maria.