24. Jun, 2020

Lieben, was sonst?

 

Bibel am Telefon zu Mt 10, 37 – 42 am 23. Juni 2020

mit Irma, Roswitha, Ingrid, Cäcilia, Anni, Ingrid, Eva, Klara, Maria, Gabi, Petra und Albert

 

 

 

Gedanken und Gefühle zu „LIEBE“...

Sehnsucht und Gefahr ... rosarotes Hochgefühl und nicht aufgeben ... lebenslanger Weg ... Aufgabe ... mit jemanden Gefühle teilen können ... jemanden vertrauen können ...andere lieben wie mich selber ... annehmen wie er/sie ist ... verschiedene Ausdrucksformen ... tiefer als verliebt ... herzliches Wohlwollen ... wärmend ... Zärtlichkeit 

Jesus: „Wer Vater oder Mutter, Sohn oder Tochter mehr liebt als mich ist meiner nicht wert.“

Liebe zwischen Menschen ist „brüchig“ ... Liebe Jesu zu uns ist nicht brüchig

 

 „mehr“

 

-       Gibt es ein „mehr“ in der Liebe?

 

-       unterschiedlich/anders lieben

 

-       manchmal müssen Entscheidungen getroffen werden

 

 „Jesus lieben“ – wie geht das?

 

Jesus in mir ist die Quelle ... so fließt die Liebe hin und her ... ich bin im Fluss der Liebe

Jesus im „Nächsten“ und in den „Kleinsten/Geringsten“

 

„mein Kreuz auf mich nehmen“

Lernen, meine „Bruchstellen“ liebend anzunehmen ... nicht anderen aufzuladen ... gehört zu mir ... durchkreuzte Lebensvorstellungen/Pläne ... mein Leben leben ... die/der sein, die/der ich bin hat mit Würde zu tun ... Einverständnis mit der Lebensgeschichte

 

Leben gewinnen/Leben verlieren:

Wer gierig alles vom Leben haben will kommt selber zu kurz.

 

„Wer Euch aufnimmt, nimmt MICH (Jesus) auf.“

 

...durch den „Becher Wasser“, d. h. durch einfache Zuwendung in einer konkreten Situation

 

Nicht um den „Lohn kommen“

Segen ... Liebe ... Dankbarkeit kann nicht erwartet werden

„aufnehmen“ hat auch eine gesellschaftspolitische Dimension: Eine Gesellschaft (z.B. die EU oder Österreich), die Menschen auf der Flucht nicht aufnehmen will, „füttert“ den Egoismus und Nationalismus und bringen sich um den „Lohn der Solidarität“.

Bild: Wandrelief in der

Herz-Jesu-Kapelle in Gnadenwald