zwischen Schrecken und Freude

 

 

3. Sonntag der Osterzeit LJ B (18. April 2021)

Evangelium des Lukas 24, 35 - 42

 

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, 35 erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach.

 

36 Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!

 

37 Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.

38 Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? 39 Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. 40 Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.

 

41 Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?

42 Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; 43 er nahm es und aß es vor ihren Augen.

 

44 Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht.

 

45 Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften.

46 Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen 47 und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. 48 Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür.

[49 Und siehe, ich werde die Verheißung meines Vaters auf euch herabsenden. Ihr aber bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet!]

 

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Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte...

 

Die zwei Heimkehrer aus Emmaus „erzählen, wie Jesus auf dem Weg und beim Brotbrechen“ von ihnen „erkannt“ worden war. Das Erzählen ihrer Erfahrung fällt zusammen mit der Anwesenheit von Jesus in diesem Augenblick: Der Auferstandene ist da, wo von IHM erzählt wird.

 

Seit über einem Jahr praktizieren wir jede Woche in kleinen Gruppen „Bibel am Telefon“. Dabei erzählen wir uns von unserer aktuellen Lebenssituation und teilen miteinander, was uns am jeweiligen Sonntagsevangelium „an-spricht“. So leben wir Christ*In-sein als Erzählgemeinschaft – vertrauend, dass ER mitten unter uns ist.

 

Sie erschraken und hatten große Angst ... Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten...

 

Der „Über-lebens-Weg“ der Jesus-Jünger*Innen-Gemeinschaft pendelt hin und her zwischen „Erschrecken“ und „Freude“. Das Vertrauen in seine Gegenwart wird immer wieder auf die Probe gestellt. Zweifel begleiten sie.

 

Was lässt mich vertrauen/glauben, dass Jesus an meiner Seite mit mir unterwegs ist?

Welche Zweifel kenne ich?

 

...sagte Jesus zu ihnen: Friede sei mit euch!

 

Der Alltagsgruß in Israel ist unter allen seinen Bewohner*Innen „Shalom/Salam“. Wunsch, Hoffnung und Vertrauen schwingen in diesem einem Wort mit. Ähnlich dem Wort „zu-FRIEDEN-heit“. Wenn es gelingt, zufrieden zu leben, breitet sich in uns Friede aus.

Natürlich spüren wir auch die Ambivalenz, wenn wir uns mit Zuständen zufriedengeben, die dem Leben schaden.

 

Wodurch kehrt(e) bei mir innerer Friede ein?

Mit welchen Umständen will ich mich nicht zufriedengeben?

 

...öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften

„Sinn eröffnen“ bedeutet „Zusammenhänge“ sichtbar machen. Dieser Dienst ist eine besondere Begabung in der „Verkündigung“ des Evangeliums. Deshalb nennen wir unser Anliegen „Lebens-Impulse aus dem Evangelium“. Denn das Evangelium ist uns anvertraut und möchte dem Leben zu dienen.

 

Wer waren/sind für mich maßgebliche Sinn-Eröffner*Innen für das Leben und das Evangelium?

ketten lösen...

 

 

2. Sonntag der Osterzeit LJ B (11. April 2021)

Evangelium des Johannes 20, 19 - 31

 

19 Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger*Innen aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!

 

20 Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite.

Da freuten sich die Jünger*Innen, als sie den Herrn sahen. 21 Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. 22 Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! 23 Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.

 

24 Thomas, der Dídymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Die anderen Jünger*Innen sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.

 

26 Acht Tage darauf waren seine Jünger*Innen wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!

 

27 Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

28 Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

29 Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du.

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

 

30 Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Augen seiner Jünger*Innen getan, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind. 31 Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.

 

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...als die Jünger*Innen aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus...

 

Die Atmosphäre der Jünger*Innengemeinschaft war vermutlich ein emotionales Gemisch aus Angst, Furcht, Verzweiflung, Zorn, Beschuldigung. Vielleicht kommt das dem nahe, was in unseren Tagen etliche aufgrund der Corona-Pandemie spüren. Chaos im Denken, Fühlen und Handeln.

 

...kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! ... Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite.

 

In das Chaos hinein Frieden bringen gelingt vielleicht im Zeigen der eigenen Verwundungen. Wer Schmerzen erlitten und durchlitten hat und dennoch gewaltlos geblieben ist, kann glaubwürdig aufrufen, auf Rache zu verzichten. Der Auferstandene bleibt der Gekreuzigte. Hindurch gegangen durch die Verletzungen von Gewalt wird er zum „Friedensbringer“.

 

Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.

 

Wir sind oft verstrickt in persönliche Schuld und in Schuldgeschichten anderer. Für die eigene Schuld brauchen wir die Ermutigung, Verantwortung zu übernehmen und einen Ausgleich zu wirken. Für die Verstrickung in die Schuldgeschichten anderer brauchen wir Unterstützung. Der Auferstandene ermutigt „Sünden zu erlassen“. Wer Schulderfahrungen nicht „los-lässt“ bleibt in der Trennung.

 

In welche Schuldgeschichten bin ich noch verwoben?

Wer braucht mein Vergeben?

 

 

...aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.

 

Das Evangelium will den Glauben und das Vertrauen fördern: Wer sich auf Jesus einlässt, wer wie er den Weg der Liebe und der Gewaltlosigkeit zu gehen bereit ist, wird Leben haben.

 

Das bleibt für „alle Zeit der Maßstab“, ob die Verkündigung in „der Spur des Evangeliums“ praktiziert wird.

fixierungen überwinden...

 

 

Ostersonntag LJ B (4. April 2021)

Evangelium des Markus 16, 1 - 8

 

1 Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Mágdala,

Maria, die Mutter des Jakobus, und Sálome

wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben.

 

2 Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging.

3 Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?

 

4 Doch als sie aufschauten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.

 5 Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr.

6 Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht!

Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wohin man ihn gelegt hat.

 

7 Nun aber geht und sagt seinen Jüngern und dem Petrus:

Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat.

[8 Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemandem etwas davon; denn sie fürchteten sich.]

 

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Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?

 

Die Frauen waren von dieser Frage ganz in Anspruch genommen. Zuerst niedergedrückt durch den Tod von Jesus, kamen jetzt neue unlösbare Aufgaben auf sie zu, um dem Verstorbenen die „letzte Ehre zu erweisen“.

 

Viele Fragen nehmen „uns“ in Anspruch und besetzen unser Denken:

Wann nimmt die Corona-Pandemie ein Ende?

Wann werde „ich“ geimpft?

Ist es gut, mich impfen zu lassen?

Wie können wir uns vor Ansteckung durch das Virus schützen?

Wie steht es um die 7-Tages-Inzidenz?

 

Täglich mehrmals können wir Informationen abfragen und unterschiedliche Meinungen hören oder lesen.

 

Doch als die Frauen aufschauten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.

 

Zuerst war ihr Blick auf den Boden fixiert, auf die Frage „Wer könnte...?“ Als sie „auf-schauten“ entdeckten sie das offene Grab. Das griechische Wort „auf-blicken“ ist „ana-blepein“. Die Evangelien verwenden es dann, wenn Jesus „innerlich mit seinem himmlischen Vater Verbindung aufnimmt“. Den Frauen gelingt an diesem Morgen auf dem Weg zum Grab auch der Aufblick in die „himmlische Wirklichkeit“. Dieser Perspektivenwechsel ist ihre erste Ostererfahrung.

 

Kenne ich aus meinem Leben geglückte Perspektivenwechsel?

 

Wer im Blick auf das eigene Leben die „Segnungen“ beachten kann, der/die lässt sich nicht von den offenen Fragen erdrücken. Wir sind einerseits „Gesegnete“ und können füreinander „Segen sein“.

 

...sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr.  Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! ... Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier.

 

Nach der Lösung der ersten Frage „Wer wird uns den Stein wegwälzen?“ der Schrecken!

Den drei Frauen bleibt nichts erspart. Der, den sie suchen, ist „nicht hier“. Der Schrecken fährt ihnen in die Glieder und es bleibt am Ende vorerst offen, ob sie die Hinweise des jungen Mannes im weißen Kleid gehört und aufgenommen haben. Denn Markus schreibt als letzten Satz „Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemandem etwas davon; denn sie fürchteten sich.“

 

 

Nun aber geht und sagt seinen Jüngern und dem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat.

 

Die Osterzeugnisse der anderen Evangelisten machen deutlich, dass die Frauen durch den ersten Schrecken hindurch die Botschaft Er ist auferstanden an die Weggefährt*Innen weitergegeben haben. Vielleicht setzte das erste Erschrecken die Energie frei, Jesus dort zu suchen, wo sie erstmals von IHM angesprochen wurden.

 

Wo in meinem Leben bin ich von Jesus an-gesprochen worden?

Wo ist „mein Galiläa“?

hoffnungsträger

Skulptur von Ruth Kastner, Jenbach

 

 

PALMSONNTAG LJ B (28. März 2021)

Evangelium des Johannes 12, 12 - 16

 

 

12 In jener Zeit hörte die große Volksmenge, die sich zum Paschafest eingefunden hatte, Jesus komme nach Jerusalem.

13 Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen, und riefen:

 

Hosanna! Rette uns!

 

Gesegnet sei/ist er, der kommt im Namen des Herrn, der König Israels!

 

14 Jesus fand einen jungen Esel und setzte sich darauf – wie es in der Schrift heißt:

 

15 Fürchte dich nicht, Tochter Zion!

Siehe, dein König kommt; er sitzt auf dem Fohlen einer Eselin.

 

16 Das alles verstanden seine Jünger zunächst nicht;

als Jesus aber verherrlicht war,

da wurde ihnen bewusst, dass es so über ihn geschrieben stand

und dass man so an ihm gehandelt hatte.

 

Phil 2, 5 – 11

 

5 Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht:]

 

6 Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein,

7 sondern er entäußerte sich

und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.

Sein Leben war das eines Menschen;

8 er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod,

bis zum Tod am Kreuz.

9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht

und ihm den Namen verliehen,

der größer ist als alle Namen,

10 damit alle im Himmel,

auf der Erde

und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu

11 und jeder Mund bekennt:

„Jesus Christus ist der Herr“

– zur Ehre Gottes, des Vaters.

 

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Zwei biblische Dokumente aus unterschiedlichen Zeiten. Phil 2 ist das älteste Lied der Christ*Innen - Gemeinden. Jahrzehnte später das Evangelium des Johannes. Beide wollen zeigen, wer Jesus für uns ist.

 

Jesus komme nach Jerusalem...

 

Im Sinne von Johannes kommt mit Jesus aus Nazareth der Christus-Logos „in sein Eigentum“. Entscheidend bleibt, IHN aufzunehmen und IHN mit „Jesus Christus ist der Herr!“ zu bekennen. ER ist einerseits der CHRISTUS und in diesem Sinn „Gott gleich“, anderseits „hält Er nicht daran fest“ und wird „uns Menschen gleich“. Jede*r ist berufen, den CHRISTUS aufzunehmen; jede*r ist im Innersten „sein Eigentum“, weil „geschaffen als göttliches Ebenbild“.

 

Kann ich glauben, dass der CHRISTUS in mir „ankommen“ will?

Was kann ich beitragen, IHN zu „empfangen“?

 

...nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen...riefen: Hosanna! Rette uns!

 

Der Willkommensruf „Hosanna“ bedeutet „Rette uns!“.

Ähnlich dem gottesdienstlichen „Kyrie eleison!“.

Jesus war damals Hoffnungsträger und Rettungsanker. Auf ihn projizierten viele ihren Wunsch, befreit zu werden von den Lasten politischer Unterdrückung. Das war für Jesus eine latente Belastung. Das Reiten auf dem Fohlen einer Eselin soll ein Zeichen sein für seine gewaltlose Absicht.

 

Welche Rettung braucht es/brauche ich aktuell?

Welche Hilfe ist für mich aktuell mein Verbunden-sein mit Jesus Christus?

 

Gesegnet sei/ist er...

 

Die jüdische Gebetspraxis kennt viele Segnungen. Das Leben in seinen vielen Facetten, die Schöpfung, jeder/jede kann zum Segen werden. Dadurch entwickelt sich ein besonderer Blick auf alles, was sich ereignet. In ihrem bemerkenswerten Buch „Aus Liebe zum Leben“ beschreibt Rachel Naomi Remen unzählige Segens-Erfahrungen: Nicht nur Glücksmomente und highlights wirken Segen, oft auch schwere Zeiten. Der Weg von Jesus als Ganzer ist Segen „für alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde“, also für die gesamte Schöpfung. Der Weg von Jesus kann uns zeigen, dass auch mein/dein Weg mit allen Höhen und Tiefen zum Segen werden kann. Diese Entdeckung ist wie für die JüngerInnen im Rückblick von Ostern her möglich.

 

Welche Segnungen wurden mir in letzter Zeit zuteil?

Ist mein Verbunden-sein mit Jesus für mich ein Segen?

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