„Gute Nachricht“

 

 

Nach einem Regentag fühlt sich ein Morgengang im Sonnlicht belebend an für die Seele, das Denken und den Leib.

 

Unsere Welt liegt oft unter der Nebeldecke „schlechter Nachrichten“.

Die Bedrohung des Lebens ist allgegenwärtig.

 

Da tun Momente gut, wo uns „gute Nachrichten“ erreichen. 

Evangelium heißt „Gute Nachricht“.

Matthäus stellt in seiner „Guten Nachricht“ an den Beginn des Wirkens Jesu die „Bergpredigt“.

Mit ihr wird sichtbar, wie die Welt und das Zusammenleben „im göttlichen Licht“ Gestalt annehmen können. Das Herzstück der Bergpredigt – die „Seligpreisungen“ – zeigt wie wir in der Spur Jesu dem „Himmelreich“ Gestalt geben können.

 

Mögen wir immer mehr im Geiste der Seligpreisungen die Welt mitgestalten.

 

Das wünschen sich und dir Albert und Petra Maria.

 

 

Fahrt-wind-bedrohung

 

 

Fahrtwind auf dem Bahnsteig kann gefährlich sein.

Daher die wiederholte Durchsage: >Halten Sie Kinderwägen und andere Gegenstände fest!<

 

Fahrtwind entsteht auch durch Postings im Internet: 

Erstaunlich, welche Sogwirkung ein kleines Fehlverhalten von Politker*Innen auslösen kann und sich zu einem Ablehnungssturm hochschaukelt.

 

Das Evangelium des Matthäus zeigt, welchem Windsog Jesus ausgesetzt war.

Im Fahrtwind der Hohepriester und Ältesten des Volkes stellen die Sadduzäer, die Abgesandten der Herodesgruppe, die Pharisäer und Schriftgelehrten Jesus auf die Probe.

Es gelingt Jesus, mit den geballten Erprobungen ruhig und nüchtern umzugehen.

 

Doch der Fahrtwind der Mächtigen setzt sich für ihn fort und endet erst mit dem Todesurteil.

 

Mögen wir von Jesus lernen, ruhig und nüchtern mit den Erprobungen des Lebens umzugehen.

 

Das wünschen sich und dir Albert und Petra Maria.